Kondenstrocknung

Bei der Kondenstrocknung wird die zu trocknende Luft über kalte Verdampfer geführt. Dort kühlt sich die Luft ab, der Taupunkt wird unterschritten und Wasser aus der Luft (Luftfeuchtigkeit) kondensiert an der kalten Oberfläche. Anschließend wird die Luft wieder über den Kondensator geleitet, wo sie wieder erwärmt wird.

Dieser Prozess ist aufgrund physikalischer Einschränkungen nur in einem Temperaturfeld von +10°C bis +30°C sinnvoll und Erfolg versprechend. Den höchsten Wirkungsgrad hat man im Bereich von +20°C bis +30°C.

Siehe auch:

 

  • Wasserschadensanierung
  • Trocknung

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